Sonntag, 16. November 2014

Samstag, 1. November 2014

Trevanian: Shibumi

Überraschendes Buch, toll zu lesen, großes Popcorn. Würde sicher heute nicht mehr so geschrieben werden (können), umso spannender wird es, wie Satori gelungen ist.

Herrndorf: In Plüschgewittern

Als "Berlin-Roman" oä eine nette Leseeinheit ohne große Sprünge. Liest man das Buch aber als Roman einer Krankheit, wird es sehr viel ambivalenter und interessanter. Ich denke, das war auch das Ziel Herrndorfs.

Samstag, 18. Oktober 2014

Günther Dueck: Direkt-Karriere

sehr überschätzt

Dienstag, 30. September 2014

Felicitas Hoppe: Verbrecher und Versager

Man sagt ja selten Poesie. Für Frau Hoppe allerdings ist das ein passendes Wort. Sie ist eher Dichterin als Schriftstellerin; Verbrecher und Versager spielt textlich ganz, ganz vorne mit. Leider konnten mich die Geschichten nicht alle gleichermaßen fesseln. Dennoch ein ganz seltenes, lohnenswertes Lesevergnügen.

Dienstag, 9. September 2014

Donna Leon: Beweise, dass es böse ist

Donna Leon liefert mit großer Regelmäßigkeit solide Krimis ab. Dieses Buch ist eine Ausnahme. Es handelt sich letztlich gar nicht um einen richtigen Roman. Bis S. 150 ist im Grunde nichts passiert, vielmehr wird die Exposition wieder und wieder behandelt. Erkenntniswert = 0. Irgendetwas ist hier mächtig schief gelaufen.

Sonntag, 10. August 2014

VA: The Paris Review Interviews 01

Wahnsinn! Diese Sammlung setzt die Referenz für Interviews. Man hätte nicht gedacht, dass es solche Interviews überhaupt mal gegeben hat. Gespräche mit Böll, Hemingway, Capote über's Schreiben, ernst und tief, lustig und gut lektoriert - ein Genuss.